Einsatzgebiet

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Stellingen ist die unweit des Fußballstadions des Hamburger Sportvereins, in dem mehrmals im Jahr Heimspiele stattfinden. Mit einbezogen ist dabei auch die Barclycard Arena, in der regelmäßige Konzerte und Auftritte stattfinden.

Bekannt ist Stellingen nicht nur durch die hervorragende Anbindung durch die Kieler Straße, welche die Hauptverkehrsader von Hamburg bildet und direkt durch den Stadtteil verläuft, sondern auch durch die direkte Anbindung an die A7 welche nach Flensburg oder Hannover führt. Auch durch die Nähe zum Flughafen, bildet Stellingen eine wichtigen Knotenpunkt.

Der Stadtteil zeichnet sich dennoch durch seine Architektur, die moderne und historische Gebäude mischt, hervorragend aus. Durch viele Einfamilienhäuser, macht sich die Idylle eines Vorortes breit. Neben alten und neuen Häusern, Kirchen aller Glaubensrichtungen und der sehr guten Infrastruktur, bietet Stellingen auch Ort zum Erholen. So ist die Stellinger Schweiz der perfekte Ort um Abseits vom Verkehr eine Spaziergang zu machen.

Seine Bekanntheit erhielt der Stadtteil jedoch nicht nur wegen der beschrieben Lage. Mitten in Stellingen hat der berühmte Hagenbecks Tierpark sein zuhause. Carl Hagenbeck hat sich 1907 den Traum vom weltweit ersten Tierpark ohne Gitter erfüllt.

Bereits 1347 wurde Stellingen erstmals erwähnt. Eine lange Zeit der Entwicklung, auf die der Stadtteil zurückblicken kann. Die heute noch bekannte Tradition der “Langenfelder Buttermädels” rührt aus der Zeit, als der Milch- und Butterhandel für die Landwirte wichtigste Einnahmequelle war. Vom ländlichen Stellingen ist nichts geblieben.

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Profil

Steinzeitliche Funde weisen darauf hin, dass Stellingen bereits früh besiedelt war. 1347 wurde Stellingen, im 18. Jahrhundert Langenfelde erstmals erwähnt. Die heute noch bekannte Tradition der “Langenfelder Buttermädels” rührt aus der Zeit, als der Milch- und Butterhandel für die Landwirte wichtigste Einnahmequelle war. Vom ländlichen Stellingen ist nichts geblieben, 1957 stellte der letzte Bauer seinen Betrieb ein. Heute ist der Stadtteil vor
allem wegen Hagenbecks Tierpark bekannt, mit dessen Gründung sich Carl Hagenbeck 1907 den Traum vom weltweit ersten Tierpark ohne Gitter erfüllte.

Der Verkehrsknotenpunkt A7 (Flensburg – Hannover), die Kreuzung Kieler Straße / Sportplatzring / Volksparkstraße ist einer der verkehrsreichsten Europas. Und mit einer der Hauptverkehrsadern Hamburgs. Stellingen ist nicht nur wegen seiner Nähe zur Autobahn, sondern auch wegen seiner Nähe zum Flughafen sehr Zentral gelegen. Man hat Anschluss zur S- und U-Bahn, sowie zu zahlreichen Buslinien. Doch leider fehlt diesem Stadtteil noch ein Zentrum, es gibt zwar im Stellinger Gebiet ca. 100 Einzelhandelsgeschäfte, doch die liegen alle sehr zerstreut. Die Stadtentwickler arbeiten jedoch schon fieberhaft an einem Konzept.

Bevölkerung

Gesamt (2002): 21 767, davon unter 18 Jahre: 2754 (12,7 %), davon 65-Jährige und Ältere: 4361 (20 %). Deutsche: 18 423, Ausländer: 3344 (15,4 %). Zuzüge: 2663, Fortzüge: 2278. Haushalte (1999): 12 349, Personen je Haushalt: 1,7. Fläche in qkm: 5,8. Einwohner je qkm (2002): 3765.

Sozialstruktur

Sozialhilfeempfänger (2002): 1610 (7,4 %). Arbeitslose (März 2003): 1241 (8,2 %).

Wohnen

Wohngebäude (2002): 2510, darin Wohnungen: 11 806, davon Sozialwohnungen: 1380 (11,7 %). Durchschnittliche Wohnungsgröße: 65,7. Immobilienpreise (2003) in Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser je qm: 1969, Eigentumswohnungen je qm: 1609.

Infrastruktur

Handwerksbetriebe (2002): 191. Niedergelassene Ärzte: 41. Apotheken (2003): 4. Kindergärten (2003): 11. Grundschulen (2002): 3. Weiterführende Schulen: 3.

Verkehr

Private Pkw (Jan. 2003): 8021. Unfälle (2002): 195, mit Personenschaden: 166, mit hohem Sachschaden: 29.